Käsekuchen mit Quark und Joghurt

Hervorgehoben unter: Klassische Dessert-Rezepte

Ich liebe es, Käsekuchen zu backen, besonders wenn Quark und Joghurt die Hauptzutaten sind. Die Kombination verleiht dem Kuchen eine herrlich cremige Textur und einen erfrischenden Geschmack. Bei meinen Versuchen mit verschiedenen Rezepten habe ich festgestellt, dass die Verwendung von Joghurt als Teil der Füllung eine besonders luftige Konsistenz erzeugt. Diese Variante ist nicht nur einfach zuzubereiten, sondern bringt auch einen Hauch von Frische in den klassischen Käsekuchen. Perfekt für jede Gelegenheit!

Kevin Peters

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Kevin Peters

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-12T10:02:38.169Z

Bei meiner letzten Backaktion habe ich einen Käsekuchen mit Quark und Joghurt ausprobiert, und das Ergebnis war einfach unglaublich. Ich habe verschiedene Rezepte kombiniert und dabei die ideale Balance zwischen der Frische des Joghurts und der Cremigkeit des Quarks gefunden. Diese Kombination sorgt dafür, dass der Kuchen nicht zu schwer ist, was ihn perfekt für einen Nachtisch bei einem festlichen Anlass macht.

Eine wichtige Entdeckung war, das Backblech mit einem feuchten Tuch einzuwickeln, während der Käsekuchen im Ofen ist. Dadurch bleibt die Oberfläche des Kuchens wunderbar glatt, und er bekommt eine gleichmäßige Bräunung. Es sind solche kleinen Tipps, die den Unterschied ausmachen!

Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst

  • Cremige Füllung aus Quark und Joghurt für eine erfrischende Note.
  • Einfach zuzubereiten, ideal für Backanfänger.
  • Perfekter Genuss für jede Feier oder einfach zum Naschen.

Die Bedeutung der Zutaten

Die Wahl der Zutaten ist entscheidend für das Gelingen eines perfekten Käsekuchens. Quark sorgt für die cremige Konsistenz, die in der klassischen Käsekuchen-Rezeptur oft fehlt. Joghurt bringt nicht nur Frische, sondern auch eine leichtere Textur, die dem Kuchen eine besondere Leichtigkeit verleiht. Achte darauf, einen hochwertigen, fettreichen Quark sowie einen cremigen Joghurt zu verwenden, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Die Zitronenschale aus einer Bio-Zitrone verleiht dem Kuchen eine angenehme Frische und unterstreicht die Süße des Zuckers. Wenn du die Zitronenschale gut abreibst, nutzt du die aromatischen Öle optimal aus, was zu einem intensiveren Geschmack führt. Ein wenig zusätzliche Zitronensäure kann ebenfalls erforscht werden, um die Aromen weiter zu intensivieren.

Technik und Vorbereitung

Beim Zubereiten des Keksbodens ist es wichtig, die Kekse gleichmäßig zu zerkleinern, um eine homogene Konsistenz zu erreichen. Ein Mixer funktioniert hierbei hervorragend, aber auch ein Gefrierbeutel und ein Nudelholz können dienen, wenn du keinen Mixer hast. Drücke die Keksmasse gut in die Form, um eine stabile Basis zu schaffen – das hilft, ein Durchsickern der Füllung zu verhindern.

Die Füllung sollte nicht zu lange gerührt werden, um Luftblasen zu vermeiden. Eine gleichmäßige und luftige Füllung ist entscheidend für die Textur des Kuchens. Achte darauf, alle Zutaten auf Zimmertemperatur zu bringen, bevor du mit der Zubereitung beginnst. Dies sorgt für eine bessere Vermischung und ein gleichmäßiges Backergebnis.

Zutaten

Für den Boden

  • 200 g Butterkekse
  • 100 g Butter

Für die Füllung

  • 500 g Quark
  • 250 g Joghurt
  • 150 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Zitronenschale einer Bio-Zitrone

Optional

Einige Beeren zur Dekoration

Zubereitung

Boden zubereiten

Die Butterkekse in einem Mixer zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung fest in eine Springform drücken und für 10 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Füllung vorbereiten

In einer Schüssel Quark, Joghurt, Zucker, Eier, Vanillezucker, Backpulver und Zitronenschale gut vermengen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

Backen

Die Füllung auf den vorbereiteten Keksboden gießen und im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad Celsius für 45 Minuten backen. Anschließend im Ofen abkühlen lassen.

Den Käsekuchen vor dem Servieren im Kühlschrank für mindestens 2 Stunden kühlen.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für ein noch schöneres Ergebnis den Käsekuchen mit frischen Früchten dekorieren oder mit Puderzucker bestäuben.

Variationen und Anpassungen

Du kannst diesem Rezept leicht eine persönliche Note verleihen, indem du verschiedene Aromen oder Zutaten hinzufügst. Zum Beispiel kann die Füllung um geschmolzene Schokolade oder eine Fruchteinlage wie Himbeeren oder Erdbeeren ergänzt werden. Dies kann nicht nur den Geschmack verändern, sondern auch für eine attraktive Optik sorgen.

Wenn du eine glutenfreie Variante bevorzugst, ersetze die Butterkekse durch glutenfreie Keksalternativen oder zerkrümelte Mandeln. Achte darauf, dass die Butter ebenfalls glutenfrei ist, um die gesamte Rezeptur glutenfrei zu halten. So bleibt der Käsekuchen für alle zugänglich.

Aufbewahrung und Serviertipps

Der Käsekuchen lässt sich hervorragend im Kühlschrank aufbewahren und bleibt dort 3-5 Tage frisch. Um die beste Textur zu bewahren, solltest du ihn in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Alternativ kannst du auch einzelne Stücke einfrieren; sie halten sich in einem geeigneten Gefrierbehälter bis zu einem Monat.

Serviere den Käsekuchen am besten gut gekühlt. Ein Klecks Schlagsahne oder ein fruchtiges Kompott ergänzen die frische Note des Kuchens hervorragend. Wenn du mit Creme Fraiche oder einer Frischkäsecreme experimentieren möchtest, verleiht dies dem Dessert eine luxuriöse Note, die perfekt für besondere Anlässe ist.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Käsekuchen im Voraus zubereiten?

Ja, der Käsekuchen lässt sich hervorragend einen Tag im Voraus zubereiten.

→ Wie lange ist der Käsekuchen haltbar?

Er ist im Kühlschrank etwa 3-4 Tage haltbar.

→ Kann ich andere Früchte hinzufügen?

Ja, Beeren oder andere Früchte geben eine tolle Note.

→ Kann ich den Joghurt durch etwas anderes ersetzen?

Ja, griechischer Joghurt eignet sich auch gut und macht die Füllung noch cremiger.

Käsekuchen mit Quark und Joghurt

Ich liebe es, Käsekuchen zu backen, besonders wenn Quark und Joghurt die Hauptzutaten sind. Die Kombination verleiht dem Kuchen eine herrlich cremige Textur und einen erfrischenden Geschmack. Bei meinen Versuchen mit verschiedenen Rezepten habe ich festgestellt, dass die Verwendung von Joghurt als Teil der Füllung eine besonders luftige Konsistenz erzeugt. Diese Variante ist nicht nur einfach zuzubereiten, sondern bringt auch einen Hauch von Frische in den klassischen Käsekuchen. Perfekt für jede Gelegenheit!

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit45 Minuten
Gesamtzeit65 Minuten

Erstellt von: Kevin Peters

Rezeptart: Klassische Dessert-Rezepte

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 8 Stück

Was Sie brauchen

Für den Boden

  1. 200 g Butterkekse
  2. 100 g Butter

Für die Füllung

  1. 500 g Quark
  2. 250 g Joghurt
  3. 150 g Zucker
  4. 3 Eier
  5. 1 Päckchen Vanillezucker
  6. 1 Päckchen Backpulver
  7. Zitronenschale einer Bio-Zitrone

Anweisungen

Schritt 01

Die Butterkekse in einem Mixer zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung fest in eine Springform drücken und für 10 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Schritt 02

In einer Schüssel Quark, Joghurt, Zucker, Eier, Vanillezucker, Backpulver und Zitronenschale gut vermengen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

Schritt 03

Die Füllung auf den vorbereiteten Keksboden gießen und im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad Celsius für 45 Minuten backen. Anschließend im Ofen abkühlen lassen.

Zusätzliche Tipps

  1. Für ein noch schöneres Ergebnis den Käsekuchen mit frischen Früchten dekorieren oder mit Puderzucker bestäuben.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Kalorien: 380 kcal
  • Fett: 26g
  • Gesättigte Fette: 15g
  • Cholesterin: 195mg
  • Natrium: 85mg
  • Kohlenhydrate: 32g
  • Ballaststoffe: 3g
  • Zucker: 24g
  • Eiweiß: 6g